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RELAUNCH UNSERER WEBSEITE

RELAUNCH UNSERER NEUEN WEBSEITE

In den letzten Monaten haben unser Team in Deutschland und unser Nearshore-Team gemeinsam intensiv an einem neuen Design für unsere Webseite gearbeitet und gleichzeitig versucht, diese intuitiver zu gestalten. Wir sind nun voller Freude, unsere Webseite mit neuen Inhalten, Funktionen und einem neuen Design mit Ihnen teilen zu können!

GQ-Weihnachtsfeier

GQ-Weihnachtsfeier

Trotz der aktuellen Umstände haben wir als GQ-Technologies beschlossen, unsere traditionelle Weihnachtsfeier wie gewohnt stattfinden zu lassen. Wir haben viel gelacht, gefeiert und hatten große Freude an dem Abend. Nach dem Motto „geteilte Freude ist doppelte Freude“ möchten wir einen kleinen Einblick in unsere GQ-Familie geben und wünschen Ihnen mit Ihren Geliebten besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

RELEASE NOTES 2.5.1

Was ist neu in Release 2.5.1

Neue Funktionen und Verbesserungen

Mit dem Release 2.5.1 wurde der Fokus auf die Aktualisierung der für die testmate Software verwendeten Frameworks gelegt. Durch diese werden eine höhere Skalierbarkeit und bessere Client-Reaktionszeiten erreicht. Des Weiteren wurden neue Kundenanforderungen implementiert.

Funktionserweiterungen:

  • Zu den bereits bestehenden Tool Integrationsmöglichkeiten im Modul „Projekt“ unter dem Reiter „Tool Integration“ wurde eine neuer Defect Management Prozess implementiert.  

    Mit dem aktuellen Release besteht die Möglichkeit, während der Testdurchführung erfasste Fehler via E-Mail an eine vorab definierte Verteilerliste, festgelegt im Modul „Projekt“, zu versenden. Sämtliche Defect Details inklusive der Verlinkung zum jeweiligen Testfall werden an die E-Mail-Empfänger weitergeleitet. 
    Somit lassen sich auch Defect Management Prozesse direkt mit testmate abbilden. 
  • Im Modul „Testdurchführung“ werden nun in der Tabelle der im Testset eingeplanten Testfälle unter dem Reiter „Testfälle“ die Spalten Priorität, Risiko, Abnahmerelevanz, Release, Testkomplexität und Iteration angezeigt. Somit erhalten Sie für die Strukturierung, Orientierung und Priorisierung innerhalb der Testsets noch detailliertere Informationen bezüglich der eingeplanten Testfälle.

Darüber hinaus wurden Fehler behoben, um Stabilität und Usability zu erhöhen. 

RELEASE NOTES 2.5.0

Was ist neu in Release 2.5.0

Neue Funktionen und Verbesserungen:

Auf vielfältige Anfragen haben wir folgende Neuerungen implementiert:

Funktionserweiterungen:

  • Die testmate Module Testfalldesign und Testobjektdesign wurden um neue Standardeigenschaften ergänzt. Damit verbessert sich die Zuordnung von Testfällen und Testobjekten zu Releases und Test-Iterationen. Außerdem erlauben die neuen Felder für die Klassifizierung der Risiko- und Komplexitätskategorie die bessere Steuerung und Planung des Testprozesses. Langfristig soll auf Basis dieser Informationen auch die elektronisch unterstützte Aufwandsschätzung entwickelt werden.
  • Im Modul Testobjektdesign können zusätzlich Testabnahmekriterien angelegt werden. Damit wird vor der eigentlichen Anlage der Testfälle dokumentiert, welche Kriterien für die Abnahme von Testobjekten erfüllt/ getestet werden sollen. Durch die Einführung wird die Strukturierung des Test Prozesses weiter verbessert.
  • Die im Testobjektdesign vorgegebenen Werte für diese neuen Felder werden bei der Erstellung oder Zuordnung eines Testfalls zu Testobjekt automatisch in den Testfall übernommen.
  • Im Modul Testdurchführung kann jetzt beim Hinzufügen neuer Testfälle zum Testset nach dem Namen, Release, Iteration, Status, Risiko und Komplexität gefiltert werden, was das Auffinden von Testfällen enorm erleichtert.

Handling-Verbesserungen:

  • Im Modul Testfalldesign verwenden wir bei der Definition von logischem (Ablauf) und konkretem (Werteausprägungen) Testfall eine zentrale Tabelle für die Anlage von unterschiedlichen konkreten Testfällen. In dieser Tabelle können jetzt wie aus Tabellenkalkulationsprogrammen gewohnt, mehrere Spalten markiert und gleichzeitig auf die gewünschte Breite eingestellt werden.

Darüber hinaus wurden Fehler behoben, um Stabilität und Usability weiter zu verbessern.

Bereits im letzten Deployment ausgeliefert wurde die Möglichkeit, weiter Dateitypen für Dateianhänge zu verwenden, wie z.B. .msg oder eml.

RELEASE NOTES 2.3.1

Was is neu in Release 2.3.1

Neue Funktionen und Verbesserungen:

Testfalldesign:
Testfälle (sowohl logische als auch konkrete Testfälle), die im Modul-Testdurchführung referenziert sind, bleiben auf Wunsch nach dem Löschen
im Modul Testfalldesign erhalten. In diesem Fall werden diese dort als durchgestrichen angezeigt.
Dadurch bleiben die früheren Test-Durchführungs-Ergebnisse zu diesen Testfällen weiterhin ersichtlich, obwohl der Testfall nicht mehr existiert.

Schnellere Navigation/Sprung zwischen konkreten Testfällen und Test-Sets:
Aus einem konkreten Testfall ist es nun möglich, über den Button „Gehe zum Testset“ oder über das entsprechende Kontextmenü, direkt zu dem
Testset, welches den Testfall enthält, zu springen.
Mit Klick auf diesen Button oder das entsprechende Kontextmenü öffnet sich eine Baumansicht mit allen Testsets (in ihrer jeweiligen Hierarchie)
die diesen  konkreten Testfall enthalten.
Hier kann das anzuzeigende Testset ausgewählt und über Doppelklick oder Kontextmenü dorthin navigiert werden.

Speicherung der individuellen Anzeige
Der Zustand der Baumstruktur (ein- oder ausgeklappter Zustand jedes Baum-Knotens) wird nun für alle Module benutzerspezifisch gespeichert.
Außerdem werden die gewählten Spaltenbreiten der konkreten Testfälle im Modul Testfalldesign je Benutzer gespeichert.

Weitere Verbesserungen
Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung wurden außerdem noch folgende Punkte optimiert:

  • Erweiterungen im Zusammenspiel mit Jira (Issue Type Selektion).
  • Im Modul Testfalldesign wird die initiale Priorität eines Testfalls nun auf Basis der im Modul Testobjektdesign festgelegten Kombination aus Risiko und Komplexität eines Testobjekts automatisch vorbelegt.
  • Im Modul Testfalldesign wird der Aktivierungsstatus von konkreten Testschritten übersichtlicher angezeigt (aussagekräftigere Icons, intuitivere Bedienung).
  • Im Modul Testdurchführung wird der vollständige Hierarchie-Pfad eines Testsets im Reiter „Suchen“ angezeigt.
  • Darüber hinaus wurden Fehler behoben, um Stabilität und Usability weiter zu verbessern.

PC Magazin berichtet über testmate

PC Magazin berichtet über testmate

In der Online Ausgabe berichtet das PC-Magazin im Ratgeber zum Softwaretest über testmate.

testmate bildet als ganzheitliche Testmanagement-Software den gesamten Testprozess ab: In dem Tool erstellen Testmanager eine Testkonzeption, definieren die Testabdeckung, beschreiben Testfälle, planen Testausführungen und erstellen Testreports.“

PC Magazin : testmate Artikel

RELEASE NOTES 2.1.4

Was ist neu in Release 2.1.4

Neue Funktionen und Verbesserungen:

Mit dem Rollout des Release 2.1.4 in Produktion komplettieren wir den strukturierten Testprozess hinsichtlich Abdeckung von Anforderungen mit testmate und verbessern weiter die intuitive Benutzeroberfläche.

Neues Modul Testobjekt Design

  • testmate beinhaltet nun das Modul Testobjektdesign. Dies ermöglich die Anlage, Pflege und Verwaltung von Testobjekten innerhalb der in testmate bereits bekannten Hierarchien von Teststufen und Testobjektkategorien.
  • Mit der Spezifikation von Testobjekten und deren Eigenschaften (Kritikalität und Komplexität) wird schnell transparent, wie viele Testfälle jeweils für das zu testende Thema anzulegen sind. Dies erlaubt frühzeitig eine Planung der Aufwände für die Testvorbereitung. Testobjekte können Anforderungen und beschreibende Dokumente referenzieren.
  • Testfälle können aus den angelegten Testobjekten erstellt oder nachträglich mit Testobjekten verknüpft werden. Dadurch liefert testmate jederzeit ein transparentes Bild über die Testabdeckung sowohl hinsichtlich der Testfall-Anlage als auch hinsichtlich der -Durchführung.

Direkte Links von anderen Applikationen auf testmate Testfälle

  • testmate unterstützt nun den Aufruf über Permalinks. Darunter sind externe URL-Referenzen (Web-URL-Links) auf Testfälle gemeint. Dies ermöglicht z.B. Web-URL-Links im verwendeten Defect-Tracking Tool (HP Quality Center, JIRA, Bugzilla, GIT …) gespeichert werden können, die direkt auf den in testmate gespeicherten Testfall verweisen.
    Z.B. kann damit auch im Testteam über Email oder Chat ein Link auf einen Testfall gesendet werden, der beim Empfänger direkt den referenzierten Testfall im Browser öffnet.

Weitere Verbesserungen

Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung wurde außerdem noch folgende Themen verbessert:

  • Der Optimierung der kontextsensitiven Benutzerführung über Rechts Klick Menü
  • Anzeige der Liste aller Ausführungen zu einem Testfall mit Rechts-Klick auf einen konkreten Testfall
  • Sprung von der Liste aller Ausführungen zur konkreten Ausführung im Modul Testdurchführung
  • Bessere Strukturierung der Reports
  • Performance und Stabilitätsverbesserungen
  • Allgemeine Fehlerbehebungen
  • Überarbeitung und Anlage der Online Hilfe für Testobjekt Design und Links

RELEASE NOTES 2.0

Was ist neu in Release 2.0

Neue Funktionen und Verbesserungen:

Rechte Maustaste Menü:

  • Bisher hatte die rechte Maustaste bei testmate noch keine über den jeweiligen Browserstandard hinausgehende Funktion. Auf vielfachen Wunsch haben wir mit diesem Release, alle Menüfunktionen zusätzlich mit der rechten Maustaste zugänglich gemacht.
  • Abhängig vom aktuellen Bearbeitungskontext werden genau die Funktionen beim Rechts-Klick im Auswahlmenü angeboten, die in dieser Situation zur Verfügung stehen. Damit machen wir einen weiteren Schritt in Richtung intuitiver Bedienung.

Schnellere Navigation/ Sprung zwischen konkreten Testfällen in den Modulen:

  • Mit Doppelklick oder Rechts-Klick Menü gelangt man von den eingeplanten Testfällen in Test-Sets, Modul „Testfalldurchführung“, zu den konkreten Testfällen im Modul „Testfalldesign“.
  • Der konkrete Testfall wird im Modul „Testfalldesign“ markiert angezeigt.
  • Eine schnelle Anpassung und Bearbeitung von Testfällen ist somit möglich.


Kopierfunktion von logischen Testfallschritten:

  • Ein weiteres sehr praktisches, neues Feature ist die Kopiermöglichkeit von einem oder mehreren logischen Testfallschritten. Gibt es zum Beispiel wiederkehrende Testschritte, die in mehreren Testfällen vorkommen, können diese jetzt einfach kopiert und in einem neuen Testfall eingefügt werden.

Es wurden darüber hinaus einige Fehler bereinigt, und damit noch einmal die Stabilität und Performance verbessert.

testmate Artikel im VVB Magazin

VVB Magazin berichtet über testmate

Methodisch, strukturiertes Testen mit Hilfe von Test Management Tools gewinnt immer mehr an Bedeutung und trägt zu qualitativ besseren Software Produkten bei.

Auch in der Versicherungsbranche kommt das cloudbasierte  Testmanagement Tool testmate zum Einsatz und trägt zu effizienterem Testen bei. Dazu veröffentlicht das aktuelle VVB Magazin diesen ausführlichen Erfahrungsbericht:

VVB Magazin 5/2017: testmate Artikel
VVB Magazin 5/2017: testmate Artikel PDF

RELEASE NOTES 1.9.2

Was ist neu in Release 1.9.2

Neue Funktionen und Verbesserungen:

Funktionen zum Kopieren und Einfügen von Testfällen und Projekten

  • Bisher konnten Testfälle nur innerhalb des gleichen Testprojekts kopiert werden. Ab dieser Version können Testfälle auch von einem Testprojekt in ein anderes kopiert werden. Damit ist es z.B. möglich, einzelne oder mehrere Testfälle eines früheren Projekts im aktuellen Projekt zu verwenden.
  • Projekte können nun auch vollständig in ein neues Projekt importiert werden. Dies erlaubt z.B. von Zeit zu Zeit Archivkopien anzulegen, die den eingefrorenen Zustand eines Testprojekts zu einem bestimmten Zeitpunkt konservieren. Außerdem kann damit z.B. ein ganzes Projekt als Vorlage für ein neues Testprojekt verwendet werden. Kopiert wird dabei alles inklusive Testkonzeption, Struktur, Testfällen und auf Wunsch außerdem die Daten des Moduls „Testausführung (Testsets)“ sowie die Testergebnisse.
  • Zusätzlich bietet testmate nun die Möglichkeit, Testfälle einzeln oder gesammelt als xml-Dateien zu exportieren und an beliebiger Stelle wieder einzuspielen. Damit können z.B. Testfälle zwischen Anwendern ausgetauscht und mit dem Support geteilt werden. Außerdem können so Testfallarchive lokal in Ihrem Unternehmen angelegt werden.

Erleichterte Bearbeitung von Testfällen aus dem Modul „Testdurchführung“:

  • Jetzt kann per Doppelklick auf den logischen Testfall direkt zu dessen Ansicht und Bearbeitung in das Modul „Testfalldesign“ gesprungen werden.

Verbesserte Darstellung von angehängten Dokumenten und Defects zu Testfällen im Runner.

  • Anhänge werden jetzt sowohl auf der Testschrittebene des logischen als auch des konkreten Testfalls auch im Runner angezeigt.
  • Die Defect-ID kann direkt aus einem Testfall-Run angelegt werden. Bei Klick auf das „Käfer“-Symbol im Runner erscheint eine neue Zeile „Defect-ID“ in der direkt eine Fehler-Nummer eingetragen werden kann. Damit wird der fehlerhafte Testschritt (und seine Ausführung) mit der „ID“ im verwendeten Test-Tool verknüpft.

Es wurden darüber hinaus einige Fehler bereinigt, und damit noch einmal die Stabilität und Performance verbessert.